Holz lackieren

Lacke sind deckende Anstriche, bei denen die natürliche Maserung des Holzes nach der Behandlung nicht mehr sichtbar ist. Lack zieht im Gegensatz zu beispielsweise Lasuren nicht in das Holz ein, sondern bildet eine eigene Schicht auf der Holzoberfläche. Diese schützt aufgrund der Pigmentierung (bei Buntlacken) vor UV Strahlen und vor Feuchtigkeit.

Um einen besseren Überblick zu erhalten, welche Lacke sich für die Behandlung von Holzoberflächen eignen, haben wir Dir zusammengestellt, welche Lack Arten es gibt, welchen Lack Du wann verwenden solltest und wie Du Deine Holzoberfläche richtig lackierst.

Folgende Inhalte findest Du auf dieser Seite:

  • BRETT auf BRETT Assistent für die Lack-Auswahl
    Der BRETT auf BRETT Assistent für die Lack-Auswahl empfiehlt Dir die richtigen Produkte für Dein Projekt. Du musst einige kurze Fragen beantworten und erhältst dann eine Übersicht der richtigen Lacke inkl. Grundierung.
  • Lackarten für die Behandlung von Holzoberflächen
    Wir erklären Dir hier, welche Lackarten es gibt, auf welchen Grundstoffen diese basieren und welche Eigenschaften sie haben.
  • Wichtige Verpackungsinformationen bei Lacken
    Bei der Verwendung und Auswahl von Lacken ist es wichtig, die Verpackungsinformationen richtig zu verstehen, damit keine gesundheitsgefährdenden Stoffe im Innenbereich und besonders im Aufenthaltsbereich von Kindern eingesetzt werden. Wir erklären die wichtigsten Verpackungsinformationen und worauf Du beim Kauf achten solltest.
  • Welchen Lack benutze ich wann?
    Die Auswahl des richtigen Lacks hängt von einigen Faktoren wie bspw. Einsatzort des zu lackierenden Werkstücks oder gewünschter Oberflächenbeschaffenheit ab. Wir erklären, welchen Lack Du zu welchem Zweck einsetzen kannst.
  • Holz richtig lackieren: Schritt für Schritt Anleitung
    Wenn der richtige Lack gefunden ist, geht es an die Arbeit. Wir zeigen Dir Schritt für Schritt, wie man eine Holzoberfläche richtig vorbereitet und dann lackiert.

Der BRETT auf BRETT Assistent für die Lack-Auswahl

Der BRETT auf BRETT Assistent hilft Dir bei der Auswahl des richtigen Lacks. Beantworte die unten stehenden Fragen und wir sagen Dir, welcher Lack für Dein Projekt am geeignetsten ist.

Lackarten für die Behandlung von Holzoberflächen

Grundsätzlich unterscheidet man bei Lacken für Holzoberflächen zwischen Acryllacken und Kunstharzlacken. Diese zwei Gruppen von Lacken werden häufig durch zusätzliche Inhaltsstoffe angereichert, um sie beispielsweise besonders widerstandsfähig oder witterungsbeständig zu machen. Wir haben hier die gängigsten Lackarten für Dich zusammengefasst.

Acryllacke – wasserbasiert

Acryllacke sind wasserbasierte Lacke, die nach dem Auftragen trocknen, indem das im Lack enthaltene Wasser bzw. Lösemittel verdunstet. Sobald der Lack einmal getrocknet ist, lässt er sich nicht mehr durch Wasser lösen und ist sehr widerstandsfähig.
Wie Du alten Lack von Holzoberflächen abschleifen kannst, liest Du hier. Das Bindemittel aller Acryllacke sind Acrylharze, die in Wasser und etwas Lösemittel dispergiert sind. Dispersion bedeutet in diesem Fall, dass in dem flüssigen Lack Acrylharze mit Bindemittel und Wasser vermengt, nicht aber zu einer Lösung vereint sind, sodass nach dem Trocknen eine strapazierfähiger und zäher Lackfilm entsteht. Acryllacke eignen sich besonders für den Innenbereich, da sie durch die Wasserbasis umweltschonend, schnell trocknend und geruchsarm sind. Die meisten Acryllacke tragen deshalb das Siegel “Der Blaue Engel”, das Umweltzeichen der Bundesregierung. Nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, ob ein Lack nun ein Acryl- oder Kunstharzlack ist, das Siegel “Der Blaue Engel” spricht in den meisten Fällen für einen Acryllack.

Vorteile von Acryllack Nachteile von Acryllack
  • umwelt- und gesundheitsschonend
  • geruchsarm
  • schnell trocknend
  • Pinsel und Lackrollen, lassen sich nach dem Lackieren leicht auswaschen
  • vergilbungsarm
  • weniger strapazierfähig als Kunstharzlacke
  • kurze Offenzeit (schlechte Lagermöglichkeit nach dem Öffnen)
  • kein Hochglanzeffekt

Hier kannst Du online Acryllacke kaufen

Kunstharzlack bzw. Alkydharzlack – lösemittelbasiert

Kunstharzlacke sind, im Vergleich zu den hauptsächlich wasserbasierten Acryllacken, lösemittelbasierte Lacke. Das Bindemittel setzt sich aus den synthetischen Alkydharzen zusammen, welche durch eine chemische Reaktion mit Sauerstoff, statt durch Verdunstung für das Trocknen der Lackoberfläche sorgen. Teilweise enthalten die Kunstharzlacke Zusatzstoffe, die beispielsweise die Belastbarkeit steigern oder das Trocknen beschleunigen. Aufgrund des hohen Lösemittelanteils, gelten Kunstharzlacke als gesundheitsbelastend. Besonders kritisch sind Lösemittel die Aromaten enthalten, deshalb bieten viele Hersteller bereits Aromatenfreie Kunstharzlacke (siehe Abbildung unten).

Aromatenfreier Lack

Achte beim Kauf von Alkydharzlacken auf den Hinweis „Aromatenfrei“

Da Alkydharzlacke besonders widerstandsfähig sind, eignen sie sich gut für den Außenbereich und das Lackieren von Materialien, die höheren Temperaturen ausgesetzt sind, wie beispielsweise Heizkörpern. Beim Auftragen von Kunstharzlacken ist es besonders wichtig für eine gute Belüftung im Raum zu sorgen.

Vorteile von Kunstharzlack Nachteile von Kunstharzlack
  • Hohes Deckvermögen
  • Hohe Widerstandsfähigkeit auch bei Kratzen und Scheuern
  • Glatte Verarbeitung
  • Spezialeffekte, wie Struktur- oder Alu Effekte möglich
  • Umwelt-und Gesundheitsgefährdung bei aromatenhaltigen Lacken (unbedingt auf “aromatenfrei” Hinweis achten!)
  • Längere Trocknungsdauer

Produktbeispiele für Kunstharzlack

Um Alkydharzlack zu erkennen, achte auf den Hinweis „Lösemittelbasiert“ / „auf Kunstharzbasis“

Hier kannst Du online Kunstharzlack/ Alkydharzlack kaufen 

PU-Lack (Polyurethan Lack)

Mit Polyurethan (PU) angereicherte Lacke sind meist wasserbasierte Acryllacke, die besonders widerstandsfähig sind. PU-Lacke bilden durch ihre spezielle Bindemittelmatrix eine sehr glatte und harte Oberfläche, die weder bei Stößen noch Kratzern reißt und gegenüber Schmutz, Fett und Handschweiß unempfindlich ist. PU-Lacke sind etwas teurer als herkömmliche Acryllacke, doch die Investition lohnt sich für das Lackieren von stark beanspruchten Oberflächen, die häufig berührt werden, beispielsweise bei Türen und Türrahmen, Schreibtischen und selbst gebauten Möbeln für das Kinderzimmer.

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2in1 Lack

2in1 Lacke sind Grundierung und Lack in einem. Wenn Du Dich für einen 2in1 Lack entscheidest, ist eine vorherige Grundierung der Holzoberfläche nicht mehr notwendig. Die zusätzlich enthaltene Grundierung schützt das Holz vor Feuchtigkeit und Pilzbefall. Der Kauf eines 2in1 Lackes macht vor allem Sinn, wenn Du ein Garten- oder Balkonmöbelstück lackierst.

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Verpackungsinformationen bei Lacken

Die Verpackungen von Lacken enthalten neben den Anwendungshinweisen viele Informationen rund um das Produkt. Die gängigsten Produktinformationen zu Lack erklären wir Dir hier genauer:

Glanzgrad bei Lack

Auf der Verpackung des Lackes ist der Glanzgrad vermerkt. Bei Lacken gibt es vier Abstufungen, die je nach Hersteller unterschiedlich benannt werden (Gängige Herstellerbezeichnung | Bezeichnung nach DIN-Norm EN 13300):

  • Extra Matt | Stumpf Matt
  • Seiden Matt | Matt
  • Glänzend | Mittlerer Glanz
  • Hoch Glänzend | Glänzend

Deckvermögen bei Lack

Das Deckvermögen von Lacken ist nach DIN-Norm EN 13300 ebenfalls in vier Klassen unterteilt, wobei Klasse 1 die höchste und Klasse 4 die geringste Deckkraft hat.

  • Klasse 1: Lack mit der höchsten Deckkraft – es werden mindestens 99,5% der lackierten Fläche gedeckt
  • Klasse 2: Es werden zwischen 98% und 99,5% der lackierten Fläche gedeckt
  • Klasse 3: Es werden zwischen 95% und 98% der lackierten Fläche gedeckt
  • Klasse 4: Diese Lacke habe die geringste Deckkraft und decken weniger als 95% der lackierten Fläche

Die Deckkraft wird immer gemeinsam mit der Ergiebigkeit des Lackes pro m² angegeben. Viele Hersteller geben das Deckvermögen nicht direkt auf der Verpackung an. Achte deshalb auf den Hinweis “hohe Deckkraft” auf der Verpackung.

VOC – Gehalt Flüchtiger Organischer Substanzen

Der Hinweis VOC in Kombination mit einer Gramm pro Liter Angabe, beschreibt den Anteil flüchtiger organischer Substanzen (Volatile Organic Compounds) in Gramm pro Liter in Lacken. Doch weshalb wird auf manchen Lackdosen der VOC Wert ausgewiesen? Unter Einwirkung von UV Licht tragen die im Lack enthaltenen flüchtigen organischen Substanzen zu der Entstehung von Ozon bei. Da hohe Ozonwerte schädlich für den Menschen und seine Umwelt ist, wurde im Oktober 2004 eine EU-Richtlinie verabschiedet, die den Gehalt von VOC in Lacken begrenzt. In Klarlacken und deckenden Lacken dürfen maximal 130g VOC (für Lacke auf Wasserbasis) bzw. 400g VOC (für Lacke auf Lösemittelbasis) pro Liter enthalten sein.

RAL – genormte Farbkodierung

Auf den Verpackungen einiger Hersteller wird explizit RAL gefolgt von einer Nummer ausgelobt. Bei dieser RAL Nummer handelt es sich um einen normierten Farbkatalog, der von der RAL gGmbH verwaltet und global genutzt wird. Sie dient neben dem Namen des Produkts, wie beispielsweise Laubgrün oder Purpurrot, sowie dem Farbbeispiel auf der Dose zur exakten Beschreibung des Farbtons. Der RAL Farbkatalog reicht über das gesamte Standard Farbspektrum und inkludiert ebenso Normierungen für Effektfarben, wie Metallic und Strukturfarben. Die RAL Farbnormierung ist unabhängig von dem Glanzgrad des Lackes.

Erklärung zu und Vergleich von Informationen auf Alpina Lack Verpackung

Produktbeispiel: Alpina Weißlack für Innen

Erklärung zu und Vergleich von Informationen auf Brillux Lack Verpackung

Produktbeispiel: Brillux Seidenmatt Lack

Gängige Siegel für Lacke

Der Blaue Engel: Das Umweltzeichen der Bundesregierung. Lacke mit diesem Siegel sind besonders umweltfreundlich und attestieren die folgenden drei Attribute:

  • lösemittelarm
  • geringer Schadstoffgehalt
  • in der Wohnumwelt gesundheitlich unbedenklich

Sicherheit für Spielzeug: Das Aussehen dieser Siegel unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller, gleicht sich aber in der Referenz zu DIN EN 71-3(siehe Abbildung). Sobald die Lacke vollständig getrocknet sind, sind die lackierten Holzoberflächen für Kinder unbedenklich, auch wenn diese in den Mund genommen werden.

Beispiele für Siegel, die die Kindersicherheit von Lacken nach DIN EN 71-3 darstellen

Beispiele für Siegel: Lack für Kinderspielzeug

Wann benutze ich welchen Lack?

Um zu entscheiden, mit welchem Lack Du Deine Holzoberfläche lackieren solltest, musst Du Dir die folgenden drei Dinge überlegen:

  • Steht Dein Möbelstück im Haus/ in der Wohnung oder wird es draußen genutzt?

Holz, das Witterung ausgesetzt ist, sollte vor dem Lackieren mit Holzisoliergrund behandelt werden und im Anschluss daran mit einem UV- und Wetterbeständigen Lack behandelt werden. Hier macht auch der Griff zu einem aromatenfreien Kunstharzlack Sinn, der generell widerstandsfähiger ist im Vergleich zu einem Acryllack. Je dunkler die Lackfarbe ist, die Du auswählst, desto höher ist gleichzeitig der UV-Schutz.

  • Wird die lackierte Holzoberfläche stark beansprucht?

Beim Lackieren von Oberflächen, die häufig berührt oder genutzt werden, wie beispielsweise Türen, ist es sinnvoll in einen PU-Lack zu investieren. Durch das zugesetzte Polyurethan wird der Lack besonders Kratz- und Stoßfest.

  • Kommen Kinder in Berührung mit der Lackoberfläche?

Gerät Dein lackiertes Holz in die Hände oder Münder von Kindern, solltest Du unbedingt auf eine Zertifizierung mit DIN EN 71-3 achten! Diese wird immer separat auf dem Lack Eimer ausgelobt, meist begleitet von einem Hersteller-individuellem Siegel.

Unten haben wir Dir auf einen Blick zusammengefasst, welchen Lack Du für welche Holzoberfläche verwenden solltest und Dir Links zum Online-Kauf hinterlegt.

  Innenraum Garten oder Balkon
Stark beansprucht 

z.B. Tür & Türrahmen, Schreibtisch

Wenig beansprucht 

z.B. Kommode, Regal im Schlafzimmer

Kinderspielzeug  

Anleitung: Holz lackieren Schritt für Schritt

Zum Lackieren brauchst Du Folgendes:

  • Lack
  • Anlauger
  • Farbwanne
  • Pinsel (mit Naturborsten für lösungsmittelhaltige Lacke | mit Kunsthaarborsten für wasserverdünnbare Acryllacke) oder Lackrolle bei größeren Flächen
  • Malervlies
  • Gummihandschuhe
  • Optional: Grundierung
  • Optional: Holzisoliergrund
  • Optional: Kreppband

Und so funktioniert das Lackieren von Holzoberflächen:

  1. Werkstück vorbereiten
    Um eine ebene Lackschicht aufzutragen, muss das Holz frei von Farbresten sein und es sollte keine Unebenheiten mehr geben. Sollte das nicht der Fall sein, findest Du hier eine Anleitung zum Holz abschleifen.
  2. Holz reinigen – Anlaugen
    Mit einem so genannten Anlauger reinigst Du das Holz vor dem lackieren und befreist es von Schmutz und Fetten. Anlauger kannst Du entweder fertig verdünnt in der Sprühflasche oder als Pulver kaufen und dieses dann selber verdünnen. Sprühe den Anlauger auf Dein Werkstück und wasche das Holz im Anschluss mit Schwamm und etwas Wasser ab. Wichtig: Trage hierbei unbedingt Handschuhe. Lasse Dein Möbelstück kurz trocknen und schon kannst Du mit dem Holz lackieren beginnen.
  3. Arbeitsplatz für das Holz lackieren vorbereiten
    Lege den Boden mit Malervlies aus. Falls Dein Werkstück nicht vollständig lackiert werden soll, klebe Stellen die Du aussparen möchtest mit Kreppband ab. So macht es nichts, wenn Du hier und da nicht ganz genau lackierst. Wichtig: Entferne auch den Staub, der beispielsweise beim Schleifen entstanden ist, damit sich dieser nicht auf die frisch gestrichene Lackfläche setzt. Falls Du nicht im Freien arbeitest, öffne beim Holz lackieren unbedingt die Fenster, damit flüchtige Lösemittel entlüftet werden!
  4. Optional: Holz Grundieren oder mit Holz Isoliergrund behandeln
    Eine Grundierung macht Sinn, wenn Dein Möbelstück später im Garten oder auf dem Balkon stehen soll, denn Grundierungen schützen vor Feuchtigkeit und enthalten Pestizide, die das lackierte Holz unempfindlich gegen Pilzbefall machen. Es gibt auch 2in1 Lacke, die bereits eine Grundierung enthalten!
    Eine deckende Grundierung solltest Du bei unebenen oder stark saugenden Holzmaterialien, wie MDF Platten, nutzen, um vor der Lackierung eine ebene Oberfläche herzustellen.
    Bei unbehandelten harzhaltigen Hölzern, wie Kiefer, Tanne und Fichte, und auch bei Eichenholz solltest Du vor dem Lackieren des Holzes einen Holz Isoliergrund auftragen. Der Isoliergrund verhindert, dass im Holz enthaltenen Stoffe, wie Gerbsäuren, in den Lack eindringen und den Lack nach dem Anstrich bräunlich verfärben. Wir haben vor dem Gartenmöbel Lackieren den Holz Isoliergrund von Alpina genutzt und sind mit dem Ergebnis bisher sehr zufrieden.
  5. Holz lackieren
    Den Farbtopf vor dem Öffnen gut schütteln und neue Pinsel gründlich auswaschen, damit sich alle losen Borsten vor dem Anstrich lösen. Grundsätzlich werden nacheinander drei dünne Lackschichten aufgetragen: Der Vor-, Zwischen- und Schlussanstrich.
    Wie immer bei der Holzbearbeitung wird auch beim Lackieren in Richtung der Holzmaserung gearbeitet. Damit keine unschönen Lacknasen entstehen, streiche beim Lackieren zunächst die Kanten dünn mit einem Pinsel (zu ca. ⅓ in Farbe tunken) und rolle anschließen direkt mit einer Farbrolle die Flächen ab. Bei kleinen Flächen ist der Anstrich mit einem Pinsel ausreichend. Bevor Du zu der nächsten Lackschicht übergehst, lass den Lack gut trocknen. Die Dauer ist abhängig von Deinem Lack, schau am besten auf die Packung. Sollten zwischen den Lackschichten Unebenheiten, wie Lacknasen, entstanden sein, kannst Du sie mit 240er Schleifpapier abschleifen.